KURS-CHARTS   -  HOME  -  KONTAKT  -  IMPRESSUM  -  HINWEISE (Preisvergleiche)
Alternative?: Silber im Edelmetallkonto. Mehr Informationen finden Sie hier.

Silber-Investor Nachrichten - Details
>> 04.11.2008 |Commerzbank, WestLB & HSH Nordbank brauchen Staatshilfe +++ Konjunkturprogramme in D, EU und Japan +++ Kommentar: Geldsegen?
Hochkonjunktur live: Zinssenkungen, Konjunkturprogramme, Staatshilfen und Staatsverschuldungen

Commerzbank, WestLB und HSH Nordbank nutzen Rettungspaket
Nun nutzen 5 deutsche Banken das Rettungspaket der Bundesregierung. Nachdem bereits die Hypo Real Estate und die Bayerische Landesbank Mittel des Finanzmarktstabilisierungsfonds in Anspruch nehmen, gesellen sich nun auch die Commerzbank, die WestLB und die HSH Nordbank hinzu.
Die WestLB nimmt zunächst Staatsgarantien für Anleihen in Anspruch, prüft aber auch direkte Eigenkapitalhilfen. Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurde die WestLB mit staatlicher Hilfe über eine Zweckgesellschaft von von risikobehafteten Wertpapieren im Wert von über 20 Mrd. Euro befreit.
Die HSH Nordbank verkündete, Staatsgarantien im Wert von 30 Mrd. Euro in Anspruch zu nehmen, das Unternehmen prüft zudem eine Inanspruchnahme von Eigenkapitalhilfen und den Verkauf risikobehafteter Wertpapiere an den Staat.

Die Commerzbank nimmt ebenfalls Staatshilfe mit einer stillen Einlage von 8,2 Mrd. Euro und Staatsgarantien in Höhe von 15 Mrd. Euro in Anspruch.
Bei den deutschen Banken zeigt zudem die im deutschen Rettungspaket enthaltene Änderung der Bilanzierungsrichtlinien rechnerisch Wirkung. Nachdem die Deutsche Bank dank dieser Änderung einen Gewinn ausweisen konnte, verkleinerte die Commerzbank ihren Verlust auf 285 Millionen Euro.

Bundesregierung einigt sich auf Konjunkturpaket
Die Bundesregierung wird die Konjunktur mit 5 Milliarden Euro stützen. Geplant sind eine erhöhte Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen, eine zeitlich befristete Erhöhung der degressiven Abschreibung für Investitionsgüter auf 30 %, staatliche Mehrausgaben für den Ausbau und die Erneuerung der Verkehrswege, die Verlängerung des Kurzabeitergeldes und die Schaffung 1.000 neuer Stellen im Rahmen der Arbeitsvermittlung. Die Konjunkturmaßnahmen müssen komplett über Neuverschuldung finanziert werden, die damit schon jetzt auf 16 Mrd. Euro für das kommende Jahr angesteigt.
Flankierend wird die KfW ihre Kreditprogramme insbesondere für Privatpersonen, kleine und mittelständische Unternehmen um zweistellige Milliardenbeträge ausweiten.

EU-Kommission fordert Mitgliedsländer zur Konjunkturstützung auf
Die EU-Kommission hat Ende der vergangenen Woche ihre Mitgliedsstaaten aufgefordert, die Konjunktur in der EU zu stärken. Im Gegenzug versprach die EU-Kommission, den europäischen Stabilitätspaket "flexibel" anzuwenden. Zugleich stellte die Kommission europäischen Autobauern ein Kreditpaket in Höhe von 40 Milliarden Euro für die Forschung an energiesparenden Modellen in Aussicht und prüft die Beschleunigung grosser Infrastrukturprojekte, für die nach Plan schon jetzt bis zum Jahr 2013 350 Milliarden Euro ausgegeben werden sollen.

Japan senkt Leitzins und legt Konjunkturprogramm über 230 Mrd. Euro auf
Die japanische Notenbank hat Ende der vergangenen Woche die Leitzinsen gesenkt. Als Grund hierfür wurde die Wirtschaftsabschwächung vor allem durch den stark zurückgegangenen Export genannt. Daneben entschloss sich die Bank of Japan dazu, überschüssige Einlagen der Banken mit 0,1 Prozent zu verzinsen.

Die japanische Regierung hat zudem ein Konjunkturprogramm mit dem Umfang von umgerechnet 230 Milliarden Euro angekündigt. Private Haushalte sollen über Beihilfen, Steuersenkungen und Geldgeschenken unterstützt werden. Die japanische Regierung plant nach amerikanischem Vorbild direkte Transferzahlungen an private Haushalte. Zudem werden staatliche Kreditgarantien für mittelständliche Unternehmen um 45 Milliarden Euro ausgeweitet. Immerhin machte Japan auch deutlich, das Programm in den kommenden Jahren über eine Mehrwertsteuererhöhungen finanzieren zu wollen.

Kommentar: Geldsegen?
Konjunkturprogramme haben zur Zeit Hochkonjunktur. Nach den USA, Russland, Japan laufen die Maschinen auch in der EU jetzt auf Hochtouren. Das deutsche Konjunkturpaket nimmt sich im Vergleich zu anderen Programmen beinahe bescheiden aus. Aber, um die Rezession "abzumildern", sind die Programme aus Sicht der Politik notwendig. Immerhin hätten die USA im letzten Quartal eine erheblich stärkere Schrumpfung hinnehmen müssen, wenn der Rückgang der Nachfrage nicht durch die massiv ausgeweiteten Staatsausgaben teilweise kompensiert worden wäre. Und das vor einer Präsidentenwahl. Dennoch bleibt die Wirkung der Konjunkturpakete begrenzt. Die Zukunftsaussichten von privaten Haushalten und Unternehmen sind schlecht und verhindern "Business as usual". Groß Britannien bietet auch hier ein hervorragendes Beispiel, wo der Finanzminister die Kreditinstitute massiv auffordert, die Kreditvergabe auszuweiten. Ein gutes Beispiel ist auch die EU-Kommission, die nun den europäischen Stabilitätspakt zu einer Worthülse erklärt hat. Für die drei großen Wirtschaftsräume wird nicht nur die Binnennachfrage in den kommenden Monaten entscheidend sein, sondern vor allem auch die Wettbewerbsfähigkeit beim Export. Der internationale Kapitalmarkt - gescholten, aber gebraucht - stellt hierzu ein wahrlich profundes Mittel dar, mit einem Handstreich von einem halben Prozent die eigene Wirtsschaft zu sanieren. So erscheint die japanische Zinssenkung von 0,5 % auf 0,3 % unter Berücksichtigung der Devisentransaktionen in einem anderen Licht, denn beim Kreditnehmer kommt diese Differenz wohl eher selten an. Viel eher ist die Zinssenkung, ebenso wie die US-amerikanische in der vergangenen Woche, eine neue Runde im Wettlauf um die güngstigste Währung. So wird die EZB sicherlich auch nicht umhin kommen, die Zinsen zu senken, allein schon, um den Euro zum Wohle der Wirtschaft zu verbilligen. Und wie die USA es schon seit Anfang des Jahres praktizieren, werden weitere Schritte folgen können. Der Prozeß der Wirtschaftsstützung (oder in Einzelfällen -steuerung) erhält eine gefährliche Eigendynamik und ein nicht minder gefährliches Ausmaß, und sorgt im besten Falle für einen Aufschub notwendiger Anpassungsprozesse, erhöhte Staatsverschuldungen und mittelfristig eine zunehmende Preissteigerung. Immerhin, um dem auch eine hervorragend positive Seite abzugewinnen, bietet es für Sie als Investoren in Silber noch die Chance, sich in Position zu bringen, unauffällig und damit billiger.

Mit besten Grüßen
Hansgeorg Schuster

Anmerkungen & Kommentare an: redaktion@silber-investor.de

Weitere Nachrichten:
    >> 30.12.2011 |Zweckpessimismus und -optimismus zum Jahresende
    >> 22.12.2011 |Noch immer im gleichen Takt
    >> 17.12.2011 |Almosen als Gegenleistung - Soziale Gerechtigkeit auf US-amerikanisch
    >> 14.12.2011 |Surprising Index - Kaffeesatzlesen und Gesundbeten
    >> 24.11.2011 |Ein 2.000 Jahre altes Vorbild - Warum die US-amerikanische Situation Rom ähnelt
    >> 06.11.2011 |Der Griff nach dem deutschen Gold / Geld
    >> 05.10.2011 |Ein Königreich für die Wiedereinführung einer römischen (nicht italienischen) Sitte!
    >> 16.04.2010 |Potemkin lässt grüssen - wer scheint / ist "least ugly"?
    >> 23.12.2009 |Kommentar: Sollbrechstelle Finanzierungssystem
    >> 07.09.2009 |Kommentar: Scheinbare Finanzierbarkeit
    >> 17.07.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Casino
    >> 13.06.2009 |Kommentar: Gespenst ohne Schrecken
    >> 15.05.2009 |Silber-Aktuelles - In eigener Sache: Somalia Wildlife Elefant 2009
    >> 18.04.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Silber-Streif am Horizont
    >> 01.04.2009 |Silber-Aktuelles - Kurz-Kommentar: Dankeschön.
    >> 18.03.2009 |Silber-Aktuelles - Kurz-Kommentar: Respekt! Mit einem Schmunzeln.
    >> 04.03.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: "Nicht aggressiv genug"
    >> 23.02.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Reflexivität
    >> 15.02.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: verführerisch
    >> 10.02.2008 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Superlative 2,8 Billionen US-Dollar
    >> 06.02.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Erstklassiges und wünschenswertes Ergebnis - Soros erwartet im besten Fall eine Stagflation in den USA
    >> 30.01.2009 |Silber-Investor - Kommentar: Realitätssinn
    >> 23.01.2009 |Silber-Aktuelles - Kommentar: Unbegrenzte Mengen
    >> 19.01.2009 |Mega-Verluste von Banken in USA und GB +++ Bundesregierung plant "quantitive easing" über KfW +++ EU-Kommission: 2009 - 2,3 % BIP in Deutschland, 2010 + 0,7 % +++ Kommentar: Staatshilfe gegen Arbeitsplätze im Inland
    >> 14.01.2009 |Nachrichten-Splitter: BIP im vierten Quartal 2008 stärker geschrumpft +++ Deutsche Bank mit 4,8 Mrd. Euro Quartalsverlust +++ Kreditkrise erreicht Mittelstand +++ Kommentar: Krise Part II
    >> 09.01.2009 |Einzelhandelsumsätze leicht gesunken +++ Weitere Leitzinssenkung der Bank of England - Rettung für Commerzbank und Dresdner Bank
    >> 07.01.2009 |Nachrichten-Splitter: US-Defizit auf Rekordhöhe +++ Silver. Corp - Produktionskürzung erwartet
    >> 24.12.2008 |In eigener Sache: Preisaktualisierungen über Weihnachten
    >> 20.12.2008 |Nachrichtensplitter +++ Leitzinssenkung Japan +++ Biden: economy under protection +++ Händler-News: Weihnachtsurlaub & 100 oz Cook Islands
    >> 17.12.2008 |Nachrichtensplitter +++ Leitzinssenkung in USA +++ Bundesregierung kündigt neues Konjunkturprogramm an +++ Kommentar: Was, wenn die USA und die FED wissen, was sie tun?
    >> 12.12.2008 |Nachrichtensplitter +++ Autobauer ohne Rettung +++ US-Konjunktur trudelt weiter +++ Konjunktur und -programme +++ Kommentar: Zusammenarbeit gefragt
    >> 12.12.2008 |Leitzinssenkungen in der Schweiz und in Südkorea
    >> 09.12.2008 |ZEW-Konjunkturbarometer +++ Destatis: Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe und Export 10 / 2008 +++ Produktionskürzungen bei Silber
    >> 04.12.2008 |Leitzinssenkungen in Europa +++ Kommentar: Konjunkturpolitik hier und im Reich der Mitte
    >> 28.11.2008 |Nachrichtensplitter Großhandelsumsätze 10/2008 - Verbraucherpreise 11/2008 +++ Spanien mit Konjunkturprogramm +++ Kommentar:
    >> 27.11.2008 |Neu im Vergleich 100 oz Cook Islands Münzbarren
    >> 25.11.2008 |Kommentar: Schöne Bescherung
    >> 20.11.2008 |Finanzmärkte Im Tiefenrauch +++ US-Arbeitsmarktdaten +++ Ifo-Weltklima-Index
    >> 20.11.2008 |Erzeugerpreise 10/2008 +++ Kredite gegen Islands Staatsbankrott +++ LBBW braucht Kapitalspritze und Staatsbürgschaft +++ Kommentar: Silber - besondere Stärke
    >> 17.11.2008 |OECD fordert Steuererleichterungen +++ Sachsen mit eig. Hilfspaket +++ Verlust bei Kfw +++
    >> 13.11.2008 |Deutsche Wirtschaft in Q3 um 0,5 % geschrumpft +++ Bank of England kündigt weitere Zinssenkungen an +++ Kommentar: Ring frei mit Realismus
    >> 11.11.2008 |Händler-News Anlagegold24: 1 Kg Libertad neu im Angebot +++ Nachrichtensplitter: Finanzkrise geht weiter, Konjunkturprogramm in China, Island: Inflationi.H.v. 20 % in Q1 / 2009 erwartet +++ 2009er Vergleiche für Silber Koala & Kookaburra
    >> 06.11.2008 |Leitzinssenkungen in Europa: EZB - 0,5 %, Bank of England - 1,5 %, Schweizer Nationalbank - 0,5 %
    >> 04.11.2008 |Commerzbank, WestLB & HSH Nordbank brauchen Staatshilfe +++ Konjunkturprogramme in D, EU und Japan +++ Kommentar: Geldsegen?
    >> 27.10.2008 |Extrem hohe Nachfrage nach Anlage-Silber und Lieferengpässe bei fallendem Silberkurs
    >> 22.10.2008 |Bank of England äußert sich zum Thema Rezession und Inflation
    >> 20.10.2008 |UBS-Rettung ++ Finanzmarktstabilisierungsgesetz ++ Wachstum 2009 ++ US-Produktion ++ US-Banken schreiben weiter ab ++ Konjunkturprogramm in Japan
    >> 15.10.2008 |Die nachlassende wirtschaftliche Aktivität lässt Preise sinken
    >> 14.10.2008 |US-Regierung will 250 Mrd. Dollar in Banken investieren +++ Sachverständigen Rat sieht Rezessionsrisiko +++ Silber relativ stark
    >> 13.10.2008 |Rettungspaket mit einem Umfang von bis zu 1/2 Billion Euro
    >> 13.10.2008 |Staats- und Regierungschefs einigen sich auf Rettungsplan für Bankensystem der Euro-Zone
    >> 10.10.2008 |Wallstreet reißt Weltbörsen in die Tiefe
    >> 09.10.2008 |Islands Regierung verstaatlicht die Kaupthing-Bank +++ Kaupthing sperrt Online-Banking +++ Aktienhandel in Island ausgesetzt
    >> 09.10.2008 |Silber-Preise entwickeln sich besser als der Silber-Kurs +++ Nachfrage führt wieder zu Lieferengpässen
    >> 08.10.2008 |Rund um den Globus sinken erwartungsgemäß die Leitzinsen: um bis zu 1%.
    >> 08.10.2008 |Neueste Nachrichten um Schieflage britischer Banken wie der RBS, Absatzprobleme in der Wirtschaft und Prognose des IWF schicken Börsen weiter auf Talfahrt
    >> 07.10.2008 |Spätestens seit dem Wochenende ist die Finanzkrise garantiert in aller Munde
    >> 01.10.2008 |US-Senat stimmt dem 700 Milliarden US-Dollar schweren Rettungspaket zu
    >> 29.09.2008 |Einigung über Rettungspaket +++ Bankrun auf Washington Mutual +++ US-Studien identifizieren noch höhere Risiken +++ Russland unterstützt heimische Finanzmärkte mit 100 Mrd. US-Dollar +++ Gute Prognose für Rohstoffe +++ Preise
    >> 19.09.2008 |In eigener Sache: Update-Zeitpunkte für die Preisvergleiche
    >> 18.09.2008 |Finanzkrise weitet sich aus, Nationalbanken fluten Märkte mit Geld und Preise für physisches Silber kommen vom Kurs ab?
    >> 14.09.2008 |Die Preisvergleiche wurden um die 10 oz-Silbermünzen Koala und Kookaburra erweitert.
    >> 08.09.2008 |EZB lässt Leitzins unverändert
    >> 01.09.2008 |Konjunktur-Entwicklung lässt Arbeitsmarkt noch kalt +++ US-Wirtschaft überrascht +++ Teuerung sinkt im Euro-Raum im August
    >> 19.08.2008 |US-Inflation erreicht Rekordwert +++ Starke Nachfrage nach Edelmetall-Münzen
    >> 11.08.2008 |EZB und BoE lassen Leitzinsen unverändert +++ Morgan Stanley prognostiziert weitergehenden Bärenmarkt +++ Zahlen Dresdner Bank und Royal Bank of Scotland
    >> 08.08.2008 |Münzhandel Göbel bis zum 26. August Betriebsferien
    >> 04.08.2008 |Nachrichtensplitter vom Wochenende: China - Begrenzung Silberexport, EU - Inflationssorge, EZB - 100 Mrd. Euro Geldspritze
    >> 02.08.2008 |Geiger Edelmetalle: Betriebsurlaub 02.08.2008 bis 22.08.2008
    >> 28.07.2008 |Die Preisvergleiche wurden um die Silbermünze Libertad in der 1-oz-Version erweitert.
    >> 19.07.2008 |Händler-News: Urlaub Münzversand Kleiner macht Urlaub bis zum 02. August 2008
    >> 16.07.2008 |Händler-News: Investment-Pakete für Silver Eagle, Wiener Philharmoniker & Maple Leaf bei Anlagegold24.de
    >> 15.07.2008 |Nachfrage pur: Nicht wundern, wenn einige Münzen bei den gewohnten Händlern nicht auftauchen.
    >> 26.06.2008 |Das Münzkabinett Frankfurt ist vom 26.06.2008 bis 15.07.2008 wegen Betriebsurlaub nicht im Vergleich.
    >> 21.06.2008 |Preisvergleich erweitert um den Münzbarren Cook Islands
    >> 20.06.2008 |In eigener Sache: Tägliche Aktualisierung der Preise bei Silber-Investor
    >> 03.05.2008 |Der Fonds ZKB Silver-ETF der Zürcher Kantonalbank öffnet sich einer grösseren Anlegergruppe
    >> 22.04.2008 |Korrektur bei Edelmetallen? Silberpreis geht zum Wochenanfang zurück.
    >> 16.04.2008 |Enttäuschende Konjunkturdaten in den USA und unerwartet hohe Inflation in der Euro-Zone beflügeln Gold und Silber
    >> 05.04.2008 |Kurzmeldung: Silber profitiert von unsicheren Märkten
    >> 01.04.2008 |Euro verliert gegenüber dem US-Dollar 1,3 %
    >> 28.03.2008 |Verstärkte Nachfrage nach Silber in der Türkei erwartet
    >> 28.03.2008 |U.S. Gold Corp. berichtet Ergebnisse von drei Explorationszielen in Mexiko: Gold-, Silber-, Blei-Gehalt
    >> 27.03.2008 |Golden Arrow: Golden Arrow findet 61 m mit 7,16g/t Silber auf dem Projekt Poncha
>> 1 oz Wiener Philharmoniker28,90 €
>> 1 oz Silver Eagle29,45 €
>> 1 oz Maple Leaf29,73 €
>> 1 oz Koala34,33 €
>> 1 oz Kookaburra36,85 €
>> 1 oz Britannia33,75 €
>> 1 oz Libertad28,70 €
>> 1 oz Panda35,17 €
>> 1 oz Lunar II Tiger47,00 €
>> 2 oz Libertadn. erh.
>> 5 oz Libertad172,98 €
>> 10 oz Kookaburra297,51 €
>> 10 oz Koala360,99 €
>> 10 oz Lunar II Tiger379,90 €
>> Cook Islands Münzbarren946,95 €
>> 1 kg Koala940,00 €
>> 1 kg Kookaburra1.095,00 €
>> 1 kg Libertad1.028,33 €
>> 1 kg Lunar II Tiger1.058,60 €
>> 1 kg Silberbarren Heraeus1.015,00 €