| IWF erwartet weitere Verluste in Höhe von 1,4 Billionen US-Dollar durch die Finanzkrise und fordert Banken zu weiteren Finanzspritzen auf.
Schwarzer Tag an den Börsen. Nach dem Gestern bereits die amerikanischen und asiatische Börsen kräftig verloren, setzt sich die Talfahrt heute auch in Frankfurt fort. Der DAX fiel zwischenzeitlich bereits auf unter 5.000 Punkte. Die Flucht der Anleger aus Aktien und Fonds geht also weiter. Daran ändert auch die Aussage der EZB von Gestern nichts, die system-wichtigen Banken in Europa in jedem Fall zu stützen und so lange und so viel Geld wie nötig in den Finanzmarkt zu pumpen. Und ein Ende ist noch nicht abzusehen: Aus Sicht des IWF wird die Finanzkrise zu weiteren Verlusten in Höhe von 1,4 Billionen US-Dollar führen. Die Realwirtschaft wird schwer mit einer Kreditkleme kämpfen, während Geld immer billiger werden wird. Damit wird auch die Nachfrage nach Anlage-Silber weiter auf hohem Niveau bleiben, denn in diesen Zeiten sind eigentlich nur noch Edelmetalle stabile Werte: Weder Aktien, noch Fonds, Lebensversicherungen oder auch Immobilien werden einen wirklichen Schutz für das eigene Vermögen bieten können.
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