| >> 16.04.2010 | | Potemkin lässt grüssen - wer scheint / ist "least ugly"? |
Liebe Silber-Investoren, die letzten Monate haben Sie an dieser Stelle nichts neues gelesen. Dass die Bezeichnung "Aktuell" im Bezug auf das Datum der Beiträge nicht zutreffend ist, ist mir klar, aber inhaltlich - das konnte man seit Jahresanfang ebenfalls erleben - bleibt manches einfach aktuell. Ich bin darüber bin froh, dass die Anti-Edelmetall-Polemik aufgehört hat, ebenso wie die "die Fed hat die nötigen Mittel und Wege...", ganz zu Schweigen von der Starker-Dollar-Rethorik und der verzweifelten Herbeibetung des Aufschwunges. Was wir erleben ist eine Entkopplung der physischen von den finanziellen Märkten, was aber auch bei dem Ungleichgewicht zwischen den beiden auch vollkommen normal ist. Nur bleibt die gegenseitige Beeinflussung durch die bestehenden allgemein üblichen Tauschmittel. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Welt erst dann wieder so funktionieren kann, wie wir es gelernt haben, wenn die Geld- und Gütermengen wieder ausbalanciert sind. In den letzten Monaten scheint die Entwicklung von immer mehr Menschen, ungeachtet der Stellung oder Funktion, mit Skepsis und Angst verfolgt zu werden. Die alten Muster lösen sich auf und manch unheilige Allianz der Vergangenheit verliert notwendige Mitstreiter. In den USA sucht das Fed händeringend nach neuen Abnehmern von Staatsanleihen (und natürlich dient es immer nur der Geldmengenverknappung in der Zukunft, egal wie weit das an den Haaren herbeigezogen werden muss), während das FDIC sich an die Pensionsfonds heranmacht, um sich die strauchelnden kleinen Banken in den Staaten an sie zu verhökern. Auch die US-Regierung, die alles daran setzt, ihre halbtoten Beteiligungen auszuquetschen, um ein wenig Geld zu sparen, dass sie im nächsten Moment medienwirksam und zielgruppengerecht ausgeben kann. Alles Zeichen, dass die bisher wichtigsten Verbündeten genug haben. Nach einer der letzten Auktionen von Anleihen des zur Zeit sturmreif geschossenen griechischen Staates, beklagte sich ein Investor über die Nicht-Stellung eines Geldkurses für die alten Anleihe durch die Primary Dealer. Tolle Information. Daneben ist die mediale Fokussierung auf die Haushaltsdefizite Griechenlands, ein potenzielles Auseinanderbrechen der Eurozone, aus meiner Sicht ein Ablenkungsmanöver. Und der vielbeachtete CDS-Markt (Markt ist hier glaube ich eigentlich irreführend) ist ein Instrument geworden, im Kampf der Wirtschaftszonen sogar zu einer Waffe, dessen langen Arm gerade die Europäer zu spüren bekommen haben. Untersuchungen und der Zwang zu weiterer Transparenz finden hier nur statt, wenn die Folgen nachteilig für die eigene Souveränität sind. Die Euro-Schwäche war auch in den USA nicht erwünscht. Das scheinbar neu erwachte "rege Interesse" an Treasuries hingegen schon. Insofern kann ich Pimco nur zustimmen, wenn es von dort heißt, Griechenland bräuchte dringend Hilfe. Das Land hat zu wenig Macht oder machtlose Verbündete. (Divide et impera!) Damit kann ich dann auch eine Verbindung schlagen zu einer Information, die aus dem Februar stammt und scheinbar weniger Beachtung fand. In den USA hatte das PEW Center on the States über seine Sudie informiert, die Daten bis Mitte 2008 berücksichtigte. Entsprechend dieser Daten sehen sich die US- amerikanischen Staaten einer Finanzierungslücke von 1.000 Milliarden USD bei der Beamtenversorgung gegenüber. Wie hoch die Lücke aktuell sein dürfte, ist mir nicht bekannt, aber kleiner ist sicher nicht geworden. Dieses Problem besteht in Europa, Japan aber eben auch im Ex-Wunderland USA, und es klopft an die Tür. Im "least ugly"-Wettstreit (diese Formulierung habe ich einem Zitat aus einem Reutersartikel entnommen) haben sich die USA aktuell aus der Schußlinie gebracht, aber verdient haben sie es eigentlich nicht. Weder hier noch dort gibt es einen ernsthaften Fortschritt bei der Ausbalancierung des Finanzsektors, hat das deficit spending, noch das billige Geld ein Ende. Ich verurteile das nicht, weil ich es, wie schon früher ausgeführt, als Teil des Prozesses ansehe, aber hier ist es ein "Ground Zero"-Risiko, dort beherrschbar. Und diese unterschiedliche mediale Behandlung ist fehlerhaft. An dieser Stelle möchte ich Ihnen, falls Sie diese nicht ohnehin schon lesen, die Kolumne "Das Kapital" der Financial Times Deutschland empfehlen. Obwohl ich nicht weiß, wer diese Beiträge schreibt, sprechen Sie mir - zumindest bei den Themen, die für mich intereßant sind - oft genug aus der Seele. Die aus den USA kommenden Daten verursachen mittlerweile regelmäßig nur noch Fragen und Kopfschütteln. Manchmal, wie das zu Jahresbeginn bei der Revision der Arbeitlosendaten der Fall war, kann sich nicht einmal der Herausgeber der Daten einen Widerspruch erklären. Das wird dann eben auf die Komplexität geschoben. Das gilt sowohl für die regelmäßige "Überschätzung" bei monatlichen Daten zur Beschäftigungßituation wie eben auch bei solchen Revisionen. In Groß Britannien gibt es Potemkin'sche Läden, aus den USA entsprechende Zahlen. Als letztes, der scheinbar menschlichen asymetrischen Wahrnehmung genügend, möchte ich zumindest mein Belohnungszentrum unkonventionell aktivieren: Gold, Silber und auch Platin erweisen sich in dieser Zeit aus meiner Sicht als stabilisierende Faktoren. Systemische Fluchtpunkte (Papier-Edelmetalle ausgenommen) für das reale vermögen. Also tun Sie und ich etwas Gutes. Und nicht mal nur für uns. In eigener Sache: Ich wurde jüngst auf eine scheinbare Ungereimtheit und einen inhaltlichen Fehler hingewiesen, die ich an dieser Stelle gerne aufgreifen möchte: 1. Versandkosten Einige Händler bieten Ihnen ab definierten Schwellenwerten einen kostenlosen Versand an. Nähere Informationen dazu finden Sie, wenn Sie in den Vergleichen den Mauszeiger über ">>Details" ziehen. Ich habe das allerdings nicht explizit aufgeführt, weil ich in der Vergangenheit die Werbewirkung einer entsprechenden Aussage kennen gelernt habe. Daher werden die Versandkosten für die kleinstmögliche Menge bezogen, was ich auch als fairer empfinde. Also lohnt sich, wie bei jedem Produkt finanzieller Natur, ein Blick hinter die ">>Details". 2. Gold und Umsatzsteuer In einer noch immer zu großen Zahl von Goldvergleichen findet man noch den Hinweis "inkl. MwSt.". Ich bin zu Recht von einem Nutzer daran erinnert worden, daß bei Gold keine Umsatzsteuer erhoben wird. Bitte entschuldigen Sie, dass dieser Fehler noch nicht vollständig korrigiert wurde. Mit besten Grüßen Hansgeorg Schuster Anmerkungen & Kommentare an: redaktion@silber-investor.de | |
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| >> 23.12.2009 | | Kommentar: Sollbrechstelle Finanzierungssystem |
Liebe Silber-Investoren, mit einem guten Rutsch und einem wundervollen Start ins neue Jahr wünsche ich Ihnen schon jetzt weiterhin anziehende Preise für Silber und Gold. Doch, und vielleicht stehe ich damit allein da, ich wünsche Ihnen und mir vor allem gemählich anziehende Preise. Wie dieser Monat gezeigt hat, sind zu schnell anziehende Gold- und Silberpreise eine Bedrohung für das bestehende Finanzierungssystem führender Staaten und auch eine Gefahr für strategische Pläne von Staaten auf dem Weg zu führenden Positionen. Machen Sie sich auf eine kraftraubend spannende Zeit gefaßt, die nicht nur durch die zunehmenden Haushaltsdefizite, schwaches Wachstum, durch zunehmende Arbeitslosenzahlen und abnehmenden privaten Konsum geprägt sein wird, sondern auch durch häufige mediale Angriffswellen gegen Gold und Silber. Die Sollbruchstelle ist die Finanzierung der USA geworden. Die Aussagen Chinas zur Gefahr einer Goldblase, Geldmengen-Placebos führender Notenbanken, Aussagen zur Wertillusion von Gold, verbale Attacken führender Volkswirte, wenig fundierte Berichterstattungen oder irreführende Studien passen ebenso in das Bild der Situation wie das aus meiner Sicht im besten Fall interessante Öl-Hedging-Geschäft Mexikos. Die größten Auswirkungen aber hatten drei Rating-Agenturen, die auf hervorragende Weise - dahingestellt ob absichtlich oder unabsichtlich - das weltweite Augenmerk auf Griechenland und Spanien gelenkt haben. Beinahe unbemerkt hat die US-Amerikanische Legislative in der vergangenen Woche die Verschuldungsgrenze kassiert, um den beinahe kleinlichen Betrag von 290 Mrd US-Dollar. Wohlwissend aus meiner Sicht, daß diese Erhöhung nicht weit in das kommende Jahr hineinreicht. Während andere Staaten und Staatengemeinschaften sich bereits Gedanken darüber machen, wie die enormen Schulden eingedämmt oder abgebaut werden können, werden in den USA einfach Programme verlängert, neu aufgelegt und auch einfach Finanzierungsbeschlüsse ins kommende Jahr verschoben, obwohl Ausgaben bereits geplant und verkündet wurden. Ich bin mir nicht im klaren darüber, warum ein Staat wie die USA es verdient hat, in der gleichen Rating-Kategorie zu spielen wie unser Land, denn die USA haben nachweislich keine Hemmungen, die Rückzahlung von Langläufern wie Weltkriegsanleihen auch mal zu ignorieren, noch kann ich einen Ansatz von Haushaltsdisziplin erkennen, noch den Ansatz einer von staatlichen Ausgaben unabhängigen wirtschaftlichen Erholung, wohl aber das Bestreben, die Kosten der volkswirtschaftlichen Restrukturierung langsam ins Ausland zu exportieren. Vor etwas mehr als einem Jahr war ein Betrag von 100 Milliarden eine Sensation, eine Geld-Flut. Heute ist er kaum der Rede wert, bei einigen sogar der erste Schritt zur Verringerung der Geldschwemme. Und der Prozeß, bei mir heißt er mittlerweile "Numbercruncher", frißt sich weiter. Und für den Augenblick weiß ich nicht, was mir mehr Sorgen bereiten soll: die als erste ihrer Art an die Kette gelegte Bank of Japan, europäische Diskussionen zur Verwendung der Kerninflationsrate als Maßstab für Inflation, die akzeptierte Unterscheidung zwischen Defiziten und strukturellen Defiziten, den Wunsch amerikanischer Politiker, wieder Kriegsanleihen aufzulegen, oder die Programmänderung der SNB, die es nun auch Versicherungen ermöglicht, sich gegen entsprechende Sicherheiten bei der Schweizerischen Nationalbank zu refinanzieren. Ich kann der Chinesischen Philosophie zur Zeit zumindest in einem Punkt am meisten abgewinnen: Die Regierung hat ihren Bürgern wenigstens dazu geraten Gold und Silber zu kaufen. Aus meiner Sicht ehrlich und sehr weise. Ich wünsche Ihnen ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest. Mit besten Grüßen Hansgeorg Schuster Anmerkungen & Kommentare an: redaktion@silber-investor.de | |
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| >> 14.01.2009 | | Nachrichten-Splitter: BIP im vierten Quartal 2008 stärker geschrumpft +++ Deutsche Bank mit 4,8 Mrd. Euro Quartalsverlust +++ Kreditkrise erreicht Mittelstand +++ Kommentar: Krise Part II |
| >> 09.01.2009 | | Einzelhandelsumsätze leicht gesunken +++ Weitere Leitzinssenkung der Bank of England - Rettung für Commerzbank und Dresdner Bank |
| >> 07.01.2009 | | Nachrichten-Splitter: US-Defizit auf Rekordhöhe +++ Silver. Corp - Produktionskürzung erwartet |
| >> 24.12.2008 | | In eigener Sache: Preisaktualisierungen über Weihnachten |
| >> 20.12.2008 | | Nachrichtensplitter +++ Leitzinssenkung Japan +++ Biden: economy under protection +++ Händler-News: Weihnachtsurlaub & 100 oz Cook Islands |
| >> 17.12.2008 | | Nachrichtensplitter +++ Leitzinssenkung in USA +++ Bundesregierung kündigt neues Konjunkturprogramm an +++ Kommentar: Was, wenn die USA und die FED wissen, was sie tun? |
| >> 12.12.2008 | | Nachrichtensplitter +++ Autobauer ohne Rettung +++ US-Konjunktur trudelt weiter +++ Konjunktur und -programme +++ Kommentar: Zusammenarbeit gefragt |
| >> 12.12.2008 | | Leitzinssenkungen in der Schweiz und in Südkorea |
| >> 09.12.2008 | | ZEW-Konjunkturbarometer +++ Destatis: Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe und Export 10 / 2008 +++ Produktionskürzungen bei Silber |
| >> 04.12.2008 | | Leitzinssenkungen in Europa +++ Kommentar: Konjunkturpolitik hier und im Reich der Mitte |
| >> 28.11.2008 | | Nachrichtensplitter Großhandelsumsätze 10/2008 - Verbraucherpreise 11/2008 +++ Spanien mit Konjunkturprogramm +++ Kommentar: |
| >> 27.11.2008 | | Neu im Vergleich 100 oz Cook Islands Münzbarren |
| >> 25.11.2008 | | Kommentar: Schöne Bescherung |
| >> 20.11.2008 | | Finanzmärkte Im Tiefenrauch +++ US-Arbeitsmarktdaten +++ Ifo-Weltklima-Index |
| >> 20.11.2008 | | Erzeugerpreise 10/2008 +++ Kredite gegen Islands Staatsbankrott +++ LBBW braucht Kapitalspritze und Staatsbürgschaft +++ Kommentar: Silber - besondere Stärke |
| >> 17.11.2008 | | OECD fordert Steuererleichterungen +++ Sachsen mit eig. Hilfspaket +++ Verlust bei Kfw +++ |
| >> 13.11.2008 | | Deutsche Wirtschaft in Q3 um 0,5 % geschrumpft +++ Bank of England kündigt weitere Zinssenkungen an +++ Kommentar: Ring frei mit Realismus |
| >> 11.11.2008 | | Händler-News Anlagegold24: 1 Kg Libertad neu im Angebot +++ Nachrichtensplitter: Finanzkrise geht weiter, Konjunkturprogramm in China, Island: Inflationi.H.v. 20 % in Q1 / 2009 erwartet +++ 2009er Vergleiche für Silber Koala & Kookaburra |
| >> 06.11.2008 | | Leitzinssenkungen in Europa: EZB - 0,5 %, Bank of England - 1,5 %, Schweizer Nationalbank - 0,5 % |
| >> 04.11.2008 | | Commerzbank, WestLB & HSH Nordbank brauchen Staatshilfe +++ Konjunkturprogramme in D, EU und Japan +++ Kommentar: Geldsegen? |
| >> 27.10.2008 | | Extrem hohe Nachfrage nach Anlage-Silber und Lieferengpässe bei fallendem Silberkurs |
| >> 22.10.2008 | | Bank of England äußert sich zum Thema Rezession und Inflation |
| >> 20.10.2008 | | UBS-Rettung ++ Finanzmarktstabilisierungsgesetz ++ Wachstum 2009 ++ US-Produktion ++ US-Banken schreiben weiter ab ++ Konjunkturprogramm in Japan |
| >> 15.10.2008 | | Die nachlassende wirtschaftliche Aktivität lässt Preise sinken |
| >> 14.10.2008 | | US-Regierung will 250 Mrd. Dollar in Banken investieren +++ Sachverständigen Rat sieht Rezessionsrisiko +++ Silber relativ stark |
| >> 13.10.2008 | | Rettungspaket mit einem Umfang von bis zu 1/2 Billion Euro |
| >> 13.10.2008 | | Staats- und Regierungschefs einigen sich auf Rettungsplan für Bankensystem der Euro-Zone |
| >> 10.10.2008 | | Wallstreet reißt Weltbörsen in die Tiefe |
| >> 09.10.2008 | | Islands Regierung verstaatlicht die Kaupthing-Bank +++ Kaupthing sperrt Online-Banking +++ Aktienhandel in Island ausgesetzt |
| >> 09.10.2008 | | Silber-Preise entwickeln sich besser als der Silber-Kurs +++ Nachfrage führt wieder zu Lieferengpässen |
| >> 08.10.2008 | | Rund um den Globus sinken erwartungsgemäß die Leitzinsen: um bis zu 1%. |
| >> 08.10.2008 | | Neueste Nachrichten um Schieflage britischer Banken wie der RBS, Absatzprobleme in der Wirtschaft und Prognose des IWF schicken Börsen weiter auf Talfahrt |
| >> 07.10.2008 | | Spätestens seit dem Wochenende ist die Finanzkrise garantiert in aller Munde |
| >> 01.10.2008 | | US-Senat stimmt dem 700 Milliarden US-Dollar schweren Rettungspaket zu |
| >> 29.09.2008 | | Einigung über Rettungspaket +++ Bankrun auf Washington Mutual +++ US-Studien identifizieren noch höhere Risiken +++ Russland unterstützt heimische Finanzmärkte mit 100 Mrd. US-Dollar +++ Gute Prognose für Rohstoffe +++ Preise |
| >> 19.09.2008 | | In eigener Sache: Update-Zeitpunkte für die Preisvergleiche |
| >> 18.09.2008 | | Finanzkrise weitet sich aus, Nationalbanken fluten Märkte mit Geld und Preise für physisches Silber kommen vom Kurs ab? |
| >> 14.09.2008 | | Die Preisvergleiche wurden um die 10 oz-Silbermünzen Koala und Kookaburra erweitert. |
| >> 08.09.2008 | | EZB lässt Leitzins unverändert |
| >> 01.09.2008 | | Konjunktur-Entwicklung lässt Arbeitsmarkt noch kalt +++ US-Wirtschaft überrascht +++ Teuerung sinkt im Euro-Raum im August |
| >> 19.08.2008 | | US-Inflation erreicht Rekordwert +++ Starke Nachfrage nach Edelmetall-Münzen |
| >> 11.08.2008 | | EZB und BoE lassen Leitzinsen unverändert +++ Morgan Stanley prognostiziert weitergehenden Bärenmarkt +++ Zahlen Dresdner Bank und Royal Bank of Scotland |
| >> 08.08.2008 | | Münzhandel Göbel bis zum 26. August Betriebsferien |
| >> 04.08.2008 | | Nachrichtensplitter vom Wochenende: China - Begrenzung Silberexport, EU - Inflationssorge, EZB - 100 Mrd. Euro Geldspritze |
| >> 02.08.2008 | | Geiger Edelmetalle: Betriebsurlaub 02.08.2008 bis 22.08.2008 |
| >> 28.07.2008 | | Die Preisvergleiche wurden um die Silbermünze Libertad in der 1-oz-Version erweitert. |
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| >> 16.07.2008 | | Händler-News: Investment-Pakete für Silver Eagle, Wiener Philharmoniker & Maple Leaf bei Anlagegold24.de |
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| >> 26.06.2008 | | Das Münzkabinett Frankfurt ist vom 26.06.2008 bis 15.07.2008 wegen Betriebsurlaub nicht im Vergleich. |
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| >> 16.04.2008 | | Enttäuschende Konjunkturdaten in den USA und unerwartet hohe Inflation in der Euro-Zone beflügeln Gold und Silber |
| >> 05.04.2008 | | Kurzmeldung: Silber profitiert von unsicheren Märkten |
| >> 01.04.2008 | | Euro verliert gegenüber dem US-Dollar 1,3 % |
| >> 28.03.2008 | | Verstärkte Nachfrage nach Silber in der Türkei erwartet |
| >> 28.03.2008 | | U.S. Gold Corp. berichtet Ergebnisse von drei Explorationszielen in Mexiko: Gold-, Silber-, Blei-Gehalt |
| >> 27.03.2008 | | Golden Arrow: Golden Arrow findet 61 m mit 7,16g/t Silber auf dem Projekt Poncha |